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Nordic Walking … diese Ausdauersportart bewegt, entspannt, kräftigt, stärkt die Gesundheit, schützt, durchblutet, stabilisiert, macht Spaß  und verbindet Menschen! Der Einsatz von Stöcken macht aus dem Gehen in der Natur ein Training, bei dem zusätzlich die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird. Nordic Walking ist für ambitionierte Sportler ebenso geeignet wie für untrainierte Menschen. Es ist in jedem Alter erlernbar.

Bitte wettergemäße Kleidung und Turnschuhe (1 Nummer größer) tragen.

Kursinhalte:

  • Lernen der Grundelemente des Nordic Walking
  • Der Einsatz der Stöcke und funktionales Schuhwerk
  • Die angepasste Geschwindigkeit

Kursleitung: Kerstin Wesemeyer,  zert. Fitness- +  Gesundheitstrainerin

Ort + Zeiten: vor dem Mehrgenerationenhaus Groß Schneen, Bönneker Str. 6,
Beginn Samstag, 17.04.2010 um 14:00 Uhr,      4 Einheiten zu je 60 Minuten

Gebühr: 24,00 €

Verbindliche Voranmeldung bei A. Specht, Tel. 05504 7553 (beschränkte Teilnehmerzahl)

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Tai Chi Chuan verbindet Körper, Geist und Seele harmonisch. Es reguliert die Atmung, stärkt Herz, Kreislauf und Nervensystem. Die Übungen schulen mit langsamen, rhythmischen Bewegungen Gleichgewicht und Koordination und aktivieren Kreislauf, Muskeln und Energiesystem.

Qi Gong ist eine rundum entspannende Bewegungskunst, mit der wir Lebenskraft für unsere Gesundheit nutzen.

Kursinhalte:

  • die Vermittlung von Körpererfahrung und positiven Bewegungserlebnissen in der Gruppe
  • das Erkennen und korrigieren vorhandener Fehlhaltungen
  • das Erarbeiten der „vier goldenen Regeln“ für gesunde und natürliche Bewegungsabläufe

Kursleitung: Daniel Schneider, zert. Tai Chi- und Qi Gong-Lehrer

Ort und Zeiten:  Mehrgenerationenhaus Groß Schneen,  Bönneker Str.
8 Einheiten zu je 90 Minuten, Donnerstags um 17:30 Uhr, Beginn 08. 04. 2010

Gebühr: 99,00 €, Krankenkassenzuschüsse möglich

Verbindliche Voranmeldung erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl

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Länger gesünder arbeiten

 

Qualifizierte junge Fachkräfte sind heute schon für Unternehmen schwierig zu finden. Also werden Potenziale in den Reihen älterer Menschen gesucht und ‚gepflegt’.  Wie kann der Fähigkeiten- und Wissensschatz älterer Mitarbeiter optimal genutzt,  erweitert, gesichert und weitergegeben werden?

Wie werden ältere Mitarbeiter gehalten, gesund erhalten und gefördert?

 

Themen:

 

-         Führung, Personalmanagement, Qualifikation und Gesundheit

-         Leistungsfähigkeit, Lernbereitschaft und Motivation Älterer fördern

-         Altersstrukturanalyse und wie sich der demografische Wandel auf unseren Betrieb auswirkt

-         Fähigkeiten und Erfahrungen älterer Arbeitnehmer

-         Altersgerechte Arbeitsgestaltung

 

Betriebliches Tagesseminar  

 

 

 

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Belastungen in Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen

Die Arbeit in Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsinstitutionen belastet häufig körperlich wie psychisch: Stress, Zeitdruck, Lärm, Schichtarbeit fordern ihren Tribut. Erfahrene MitarbeiterInnen scheiden vorzeitig aus dem Beruf aus; hohe Krankenstände verschärfen den Arbeitsdruck bei den KollegInnen in den Einrichtungen.

Sorge bereiten vor allem die zunehmenden psychosomatischen Erkrankungen. Beschwerden wie Schlafstörungen, Depressionen und Burn-out treten häufiger auf als in anderen Berufsgruppen.

 

Präventionsangebot

Hier setzt das Projekt ‚Betriebliche Gesundheitsförderung durch Personalentwicklung’ präventiv an. Es wurde von der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) für Betriebe entwickelt, in denen die Führung Arbeitsklima und Arbeitskultur aktiv verbessern möchte. Das Programm wurde in seiner Wirksamkeit wissenschaftlich erforscht. Es lässt sich gut auf alle Bereiche des Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesens übertragen. Für Sie und Ihre MitarbeiterInnen sieht es vor, dass Sie Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Belastungen stärken und ein dauerhaft gesundes Betriebsklima schaffen.

‚Betriebliche Gesundheitsförderung durch Personalentwicklung’ (kurz: ‚BGW gesu.per’) ist praxisorientierte Weiterbildung: achtsamer Ressourceneinsatz lässt Anforderungen und Belastungen leichter bewältigen. Klare Kommunikation und konstruktive Konfliktlösungen führen zu erfolgreichen Problemlösungen. Aufgabenstrukturierung vermindert Zeitnot und Stress.

Anlass für den Einsatz könnte sein:
- Steigender Krankenstand
- Innerer Rückzug mehrerer MitarbeiterInnen
- Klagen und Beschwerden der Belegschaft oder der Klientel bzw. der Angehörigen

 

Der Nutzen für Ihren Betrieb

Wer wirtschaftlichen Erfolg sucht, will sich auf gut ausgebildetes, leistungsfähiges und motiviertes Personal verlassen. ‚Betriebliche Gesundheitsförderung durch Personalentwicklung’ trainiert im Baukastensystem drei Schlüsselqualifikationen:

- Methodische Kompetenz – Zeit- und Selbstmanagement für selbstständiges Arbeiten
- Soziale Kompetenz – Kommunikations- und Teamfähigkeit für kurze Wege und optimale Ergebnisse
- Personale Kompetenz – Selbstwahrnehmung und Reflexion für Stresstoleranz und Regenerationsfähigkeit

Diese Fähigkeiten erschließen neue Arbeits- und Lebensqualität, Effizienz und Zeitreserven für gesundheitsbewusste Arbeitstechniken. Erfolgserlebnisse und wenig Stress motivieren zu größerem Engagement.

Neben Trainings und Qualifizierungen der MitarbeiterInnen erhalten Führungskräfte eine spezielle Schulung, um den Praxistransfer zu begleiten. Der Teilnehmerkreis der Trainingsbausteine sollte 8 – 12 MitarbeiterInnen umfassen.

 

So geht es

Als von der BGW geschulte Beraterin erstelle ich Ihnen ein maßgeschneidertes Qualifizierungsprogramm, das auf den individuellen Bedarf Ihrer Einrichtung abgestimmt ist. Gern informiere ich Sie über die genauen Teilnahme- und Kostenbedingungen.

Mitgliedsbetriebe der BGW können in einem dreitägigen kostenlosen Schnupperseminar einen schnellen Einstieg in die Thematik und Methodik des Gesamtprogramms der ‚betrieblichen Gesundheitsförderung durch Personalentwicklung’ erhalten. Außerdem können sie bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen bis März 2009 einen Zuschuss der BGW beantragen.

 

Einen ‘Baustein’ aus diesem Angebot finden Sie unter  in den neuesten Artikeln unter ‘Fit für den demografischen Wandel’ . 
Hier finden Sie gute Praxis-Beispiele: http://www.bgw-online.de/internet/generator/Inhalt/OnlineInhalt/Statische_20Seiten/Navigation_20links/Kundenzentrum/Grundlagen__Forschung/Psychologie/Gesundheitsf_C3_B6rderung_20durch_20PE/Good__Practice__Beispiele.html

 

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STRESSMANAGEMENT

Sie wollen mehr seelische und körperliche Gesundheit in Ihren Betrieb bringen und damit den Stress reduzieren. Betriebliches Stressmanagement zielt auf die Führungsinstrumente und innerbetriebliche Kooperationen, Kommunikation und reibungsfreiere Abläufe . Zu einem Gesamtpaket gehört auch, die Kompetenzen betroffener Führungskräfte und MitarbeiterInnen zu erweitern durch Zeitmanagement, Work-Life-Balancing, Entspannungsverfahren, Bewegung und gesunde Ernährung.

Eine Vielzahl von MitarbeiterInnen und Führungskräften, leidet unter vegetativen Folgeschäden durch Dauerstress: Schlaf- und Magenprobleme, depressive Stimmung oder Depressionen, Verdauungsstörungen, Herz- und Kreislaufbeschwerden und Motivationsverlust. Reizbarkeit, Lustlosigkeit, Erschöpfungszuständen und Energieverlust kommen hinzu. Im Unternehmen wirkt sich Stress auf das Betriebsklima aus, auf die Kunden- und Geschäftsbeziehungen.

Anlässe zum aktiven Stressmanagement können sein
- Betriebliche Umbruchsituationen und Umstrukturierungen
- Hoher Krankenstand oder Unfallhäufigkeit
- Fluktuation von MitarbeiterInnen oder GeschäftspartnerInnen
- Hemmung interner Abläufe, Fehlentscheidungen, 
  Leistungseinbrüche
- Ausschussproduktion und Ersatzkosten
Der Aufwand der Maßnahmen (Return on Investment) zur  Stressreduktion ist vergleichsweise niedrig und führt zu nachhaltigen Verbesserungen. -

Ihr Nutzen für aktives Stressmanagement:
• Mehr Freude im Berufsalltag durch reibungsarme Kooperation und Kommunikation
• höhere Leistungsqualität, Flexibilität und Kreativität
• Motivationssteigerung, bessere Teambildung
• Geringere Ausfälle und effektiveres Arbeiten
• Konstruktive Zukunftsorientierung durch effiziente Umsetzung von Personalentwicklungsmaßnahmen
• Ruhe und Gelassenheit in schwierigen oder turbulenten Situationen
• Mehr Ausstrahlung auf MitarbeiterInnen,
   GeschäftspartnerInnen und KundInnen und somit Imagegewinn

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GESUNDHEITSVORSORGE

DURCH GUTEN SCHLAF

 

Hintergrundinformation

Gesunder Schlaf ist gerade jetzt in der Winterzeit eine besonders gute Chance, die eigenen Widerstandskräfte langfristig zu regenerieren und das tägliche Wohlbefinden zu verbessern. Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, dem Schlaf auf die Sprünge zu helfen.

schlaf-2Doch vorab können ein paar grundlegende Informationen zum Schlaf hilfreich sein:

Schlaf ist eine der wichtigsten natürlichen Quellen zu Gesundheit, Erholung, Erfolg und Attraktivität.

Gestört sein kann der Schlaf auf vielfältige Weise: zu wenig oder zu viel, zu flach oder zu unruhig, schlechte Träume oder zu viele Störungen von außen. Unter den Schlafstörungen kennt die wissenschaftliche Schlafforschung mehr als 80 verschiedene Diagnosen. Besonders häufig kommen Einschlaf- und Durchschlafstörungen vor, Atemstörungen bei Schnarchern und unruhige oder schmerzende Beine und Arme. Heute sollen Schlaflosigkeiten verschiedener Art genauer betrachtet werden.

Leichtere Schlafstörungen können mit natürlichen Mitteln verbessert werden.

Im allgemeinen Verständnis sind Schlafstörungen die verschiedenen Erscheinungen der ‚Insomnie‘, also alle Formen der Unfähigkeit, einzuschlafen oder durchzuschlafen. Auch das zu frühe Erwachen gehört dazu. Hier hat die Schlafpsychologie gute Erfolge zu verzeichnen. In leichten Fällen kommt man mit einem Entspannungsverfahren weiter: Die Volkshochschulen und andere Einrichtungen bieten hierzu vielfach Kurse in Progressiver Muskelentspannung oder Autogenem Training an. Auch Kurse zur Stressbewältigung und Yoga sind hier hilfreich.

Eine vernünftige und gesunde Ernährung trägt zum entsprechenden Wohlbefinden bei, reichlich Bewegung an frischer Luft und – gerade im Winter nicht zu vernachlässigen – möglichst viel Tageslicht. Licht, das über die Augen aufgenommen wird, wird im Körper als Hormon gespeichert und nachts ausgeschüttet, womit es den Schlaf gleichsam hervorruft. Gerade die Landschaft lädt zu Draußenaktivitäten ein – eine wunderbare Quelle für verbesserten Schlaf.

Weiterhin ist an eine angemessene Schlafumgebung zu denken: Der Schlafraum soll dem entspannten Schlaf förderlich sein: kein Telefon klingelt hier, technische Geräte finden weitestgehend in anderen Zimmern Platz, die Temperatur lädt zum Schlafen ein und für frische Luft wird durch Lüften oder offene Fenster gesorgt. Dann ist das Bett von wichtiger Bedeutung: die Matratze darf keine Beschwerden bereiten. Optimal sollten Matratze, Kissen, Bettwäsche und andere Schlafmaterialien angepasst werden. Technische und andere Hilfen können Wunder wirken: Magnete, Verdunkelungen, Farbgebung und Raumgestaltungen… Auskunft können hier Schlaftrainings geben.

Die Möglichkeiten der eigenen Gestaltung des Schlafzusammenhangs werden in der Regel zu wenig ausgeschöpft, zu früh zu Schlafmitteln gegriffen. Frau B. (Name verändert): „Wenn ich früher die kreative Form gekannt hätte, meine Schlaflosigkeit zu überbrücken, hätte ich viele Jahre auf Medikamente verzichten können.“ Heute hat sie den Weg aus Abhängigkeit, Angst und Schlaflosigkeit über den schlafpsychotherapeutischen Weg geschafft.

Treffen wir sinnvolle Vorsorge! www.schlafpsychologie.de

 

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AUTOGENES TRAINING

 

Kursangebot

Sicher und gesund durch Belastungssituationen zu gehen, stressabhängige Körpersymptome, Unruhe und Schmerz lindern sowie einen gesunden Schlaf aufbauen – dabei hilft autogenes Training. Es ist ein aktives systematisches Tiefenentspannungsverfahren, mit dem vorbeugende Schutzfaktoren erlernt und die persönlichen Kräfte gestärkt werden. Autogenes Training ist eine der effektivsten Methoden, mit der Sie selbstständig einen erholsamen Entspannungszustand erreichen. Langfristiges Ziel ist es, Ihre Stresstoleranz zu verbessern, um freudig und genussvoll zu leben.

Sie erfahren, wie Sie in kurzer Zeit tiefe Ruhe erzeugen – durch autosuggestive Übungen. – AT hilft bestens bei Schlafstörungen, Angst und leichten psychosomatische Störungen (Kopf- und Rückenschmerz, Tinnitus, Neurodermitis usw.) sowie zur Steigerung des Wohlbefindens. Äußere Stressquellen (Lärm, Arbeitsbelastung usw.) werden im Kurs auch thematisiert.

Wiederholer frischen ihre Kenntnisse zur Vertiefung ihres gesundheitlichen Erfolgs auf.
Bei Bedarf wird ein Fortgeschrittenen-Kurs eingerichtet.

Inhalte:

  • Ruhe-, Schwere- und Wärmeformeln
  • Organübungen
  • Ggf. Mittelstufenübungen zur Formulierung eigener Vorsatzformeln

10 Sitzungen à 90 min.
(zertifizierter Kurs mit Krankenkassenzuschuss)

 

 

 

  

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 Progressive Muskelentspannung

nach Jacobson

Kursangebot

Wer sich leicht und schnell entspannt, ist bei Stress im Vorteil: die Konzentration und die Immunabwehr werden gestärkt, die Lebensfreude steigt an. Kopfschmerz, Rückenverspannungen und Schlafstörungen lassen nach. Viele Probleme werden kleiner. Voraussetzung ist lediglich, das Gelernte täglich 10 min. einzusetzen.

Entspannt macht das Dasein wieder richtig Spaß.

Kursinhalte:
psychophysische Stressbewältigung in Krisen-, Prüfungs- und Anspannungssituationen
 motorische Schnellentspannung
Angstentlastung
Schlafstörungen verhindern

Kurs über 8 Sitzungen à 90 min.
(zertifizierter Kurs mit ca. 80 – 100 % Krankenkassenzuschuss)

 

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MODERATION BETRIEBLICHER

 GESUNDHEITSZIRKEL

 

Angebot

Betriebliche Gesundheitszirkel motivieren die Beschäftigten zu einem hohen Engagement für bessere Arbeitsabläufe, gesünderes Eigenverhalten und ein (noch) positiveres Betriebsklima. Gesunde MitarbeiterInnen stärken den Betrieb.

Gesundheitszirkel bieten die Chance,  dass sich MitarbeiterInnen einer Hierarchieebene als  ExpertInnen ihrer Arbeitsplätze für reibungslose Arbeitsprozesse und konfliktfreie Zusammenarbeit einsetzen. Dies sorgt für betriebsbezogene Stressreduktion, Senkung von Fehlerquoten und ein gutes Betriebsklima.

Inhalte:

  • Arbeitsabläufe stressfrei und motivierend gestalten
  • Neue Wege zur Gesundheit erschließen
  • Qualitätsverbesserungen und betriebliche Effizienz
  • Reduktion von Fehlzeiten

6 – 10 Sitzungen à 90 – 120 min.

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